Antauchen 2010 am Steinberger See
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| 10.45 Uhr |
Die Ersten treffen auf dem Parkplatz ein. Ein fröhliches Hallo bei herrlichem Sonnenschein,
blauen Himmeln und gefühlten 25 °C Lufttemperatur.
Alfred, Felix, Reinhard, Jürgen, Carmen, Sonia, Sylvio, Pia und ich (Kerstin) freuen sich
auf einen schönen Tauchtag.
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| 11.00 Uhr |
Erster kritischer Blick ins Wasser – sieht gar nicht so schlecht aus!
Zweiter Blick in die „begeisterten“ Gesichter anderer Taucher – oh, oh!
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| 11.10 Uhr |
Ankunft Nobby, jetzt kann es ja losgehen! |
| 11.15 Uhr |
Die Vorbereitungen laufen an: Ausrüstungen, Flaschen, Blei, Kühltaschen, Tische,
Stühle und ein Zelt werden an den See geschleppt, ein emsiges hin und her.
Vorsichtig wird das Modellschiff, das 2008 von DUC Mitgliedern aus dem See
geborgen wurde, aus dem Auto geladen und begutachtet.
Die heutige „Mission“ lautet: Das Schiff soll wieder im See versenkt werden.
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| 11.45 Uhr |
Es sind keine weiteren DUC Mitglieder eingetroffen, nur zehn Mitglieder zum
Antauchen und das bei besten Wetterbedingungen, einem Tauchsee in der Nähe und
der Mission „Modellschiff“. Ein bisschen enttäuschend!
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| 12.10 Uhr |
Eine Gruppe von acht Tauchern macht sich für ihren ersten Tauchgang bereit.
Ziel: Eine geeignete Stelle im See für das Modellschiff finden und Boje setzen.
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| 12.20 Uhr |
Wir tauchen ab. Die Sicht ist schlimmer als befürchtet, eigentlich fast nicht
vorhanden. Während des Tauchganges werden spontan neue Teams gebildet.
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| 12.40 Uhr |
Drei der acht Taucher kommen ans Ziel und setzen die Boje.
Etappenziel erreicht!
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| 13.00 Uhr |
Schadensmeldung nach dem ersten Tauchgang an den 1. Vorstand: ein vereister
Lungenautomat, ein Leck im Trocki und ein nicht mehr funktionstüchtiger
Tauchcomputer.
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| 13.30 Uhr |
Tauchen macht hungrig. Mittagspause, es ist sehr still geworden. |
| 14.00 Uhr |
Relaxen in der Sonne. "Ist es nicht schön hier?"
Kleine weiße Federwolken sind am Himmel zu sehen, Segelboote gleiten übers
Wasser und es wird erzählt und gelacht.
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| 15.00 Uhr |
Fertigmachen zum zweiten Tauchgang. Das Modellschiff wird an zwei Jackets
befestigt und zur Boje unweit der zweiten Plattform geschleppt.
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| 15.34 Uhr |
Der Revisor gibt zu Protokoll: 6 Taucher sind soeben mit dem Modellschiff
abgetaucht.
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| 15.35 Uhr |
10 m Tiefe - „Huuch, ist das kalt.“ |
| 15.36 Uhr |
20 m Tiefe - „Mein Gott, ist das dunkel hier.“ |
| 15.37 Uhr |
Wir sind wohl unten angekommen. Es ist stockfinster, ein Nachttauchgang mitten am
Tag, das Modellschiff ist nicht zu sehen, nur die Umrisse der Tauchjackets,
auch keiner der anderen fünf Taucher, die sich hier irgendwo um das
Schiff herum gruppiert haben.
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| 15.38 Uhr |
Schwierige Aufgabe für Jürgen, er muss das Schiff von den Leinen lösen. |
| 15.39 Uhr |
Für einen Moment wird es hell, Sylvio versucht ein Foto zu machen. Mal sehen,
ob später etwas zu erkennen ist!
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| 15.40 Uhr |
Ein Licht, da hat doch wirklich jemand an eine Lampe gedacht! |
| 15.41 Uhr |
Das Licht nützt leider auch nichts, zu viele Schwebeteilchen. Jürgen versucht immer
noch die Leine vom Schiff zu lösen, doch das ist bei dieser Dunkelheit offenbar gar
nicht so einfach. Er schließt sogar die Augen um besser Tasten zu können
(hat er mir hinterher erzählt).
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| 15.45 Uhr |
Endlich geschafft! Wir können wieder nach oben. Ich halte Sylvio fest an der Hand,
er hat den Kompass.
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| 15.54 Uhr |
Ich tauche am Schleusentor auf, mit dabei Felix und Sylvio.
Nobby und Alfred sind an der Boje und holen die zwei Jackets.
Wenig später taucht auch Jürgen auf. Mission erfolgreich beendet.
Das Schiff liegt auf 24 m wieder im Steinberger See.
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| 17.20 Uhr |
Rückfahrt. Es war ein sehr schöner Tag am See!
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